Leas erstes Bad im Meer

Wir haben unsere neue Strandmuschel ausprobiert und Lea gefällt sie sehr gut. Und uns gefällt sie auch sehr gut, da wir so kein mit Sand paniertes Kind mit nach hause nehmen müssen!

Unsere neue Strandmuschel wird ausgepackt

Unsere neue Strandmuschel wird ausgepackt

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Lea gefällt's.

Lea gefällt’s.

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Leas erstes Bad im Meer

Leas erstes Bad im Meer hat ihr gut gefallen.

 

Lea hat nun einen Reisepass

Am Montag und Dienstag waren wir mit dem Mietwagen unterwegs. Am Montag sind wir 200 km über die Insel gefahren. Zunächst ging es zum Aussichtspunkt, der gegenüber von unserem Ankerplatz liegt. Von dort hat man einen tollen Blick über St. Anne, den Ankerplatz und  über die ganze Bucht bis zur Marina Le Marin. Es sind immer noch sehr viele Yachten hier, die Marina ist voll, die Bojen alle belegt und an den Ankerplatzfeldern liegen auch noch sehr viele Yachten. Die, die jetzt noch hier sind, werden es wahrscheinlich auch während der Hurricansaison bleiben. Vom Aussichtspunkt fuhren wir nicht zurück auf die großen zweitspurigen Straßen, sondern gemütlich auf den kleinen Nebenstraßen Richtung Fort de France. Kaum dort wieder auf der Autobahn angekommen, standen wir ein zweites Mal an diesem Tag im Stau. Das erste Mal war direkt in Le Marin. Wie die meisten Kinder mag Lea es Auto zu fahren, am liebsten, wenn es schön kurvig und holprig ist, Stau dagegen gefällt ihr nicht so gut. Von Fort de France sind wir auf der „N3“ auf der „Route de la Trace“ weiter Richtung Le Morne-Rouge gefahren. Die Straße ist wirklich eine der schönsten auf Martinique. Durch den vielen Regen der letzten Wochen ist die Insel noch grüner. Wir machten einen kurzen Zwischenstopp an der Kirche „Sacré Coeur de Balata“, diese Kirche ist ein Nachbau der Sacré Coeur in Paris.

Es kann los gehen!

Es kann los gehen!

Sacré Coeur de Balata

Sacré Coeur de Balata

DSCN5459Auf der Weiterfahrt findet man immer wieder Möglichkeiten anzuhalten und zu wandern. Wir machten an einem Parkplatz Halt und gemeinsam mit Lea liefen wir ein bisschen in den Urwald. Dort trafen wir einen Einheimischen, der sehr gut englisch sprach. Auf die Frage warum er denn so gut englisch spricht, erfuhren wir, dass sein Vater Franzose sei und seine Mutter aus St. Lucia kommt. Als Baby kam er von St. Lucia nach Martinique und ist außerordentlich froh darüber, denn er weiß aus erster Hand wie arm St. Lucia im Vergleich zu Martinique ist. Außerdem war er sehr gut über alle Fördergelder informiert, die man auf Martinique von der französischen Regierung erhält. Weiterhin war er sehr froh darüber, einen französischen Pass und keinen Pass aus St. Lucia zu besitzen, da er damit nicht die Freiheiten hätte, die er mit einem französischen Pass hat. Interessant, den Fokus der Einheimischen aus erster Hand mitzubekommen.

Wir stehen mal wieder im Stau.

Wir stehen mal wieder im Stau.

Blick auf St. Anne

Blick auf St. Anne

Blick auf das Ankerfeld in St. Anne. Links ist der Club Med zu sehen

Blick auf das Ankerfeld in St. Anne. Links ist der Club Med zu sehen.

Blick auf die Marina von Le Marin

Blick auf die Marina von Le Marin.

Wir machen eine kleine Wanderung in den Dschungel.

Wir machen eine kleine Wanderung in den Dschungel.

DSCN5466 DSCN5467Nachdem wir Lea wieder in ihrem Autositz festgeschnallt hatten, ging es weiter zu einem Flusslauf, an dessen klarem und kühlem Wasser wir uns kurz erfrischen konnten. Von dort aus starteten auch Wanderwege in den bergigen Dschungel, doch für uns drei waren diese zu steil und matschig und so fuhren wir ein paar Kilometer weiter bis zum Parkplatz des sog. Jesuitenpfades. Lea hatte mal wieder Hunger und Sven hat sich solange mal den Weg angeschaut, doch auch dieser war dank des vielen Regens sehr matschig und daher auch für uns nicht machbar. Also direkt weiter zum höchstgelegensten Dorf der Insel, Le Morne Rouge (450 m über dem Meeresspiegel). Dort oben machten wir eine kleine Pause und es war schon spürbar kälter, für uns war die Temperatur für T-Shirt und kurze Hose sehr angenehm, aber die Einheimischen tragen in dieser Höhe lange Hosen und langärmelige Oberteile! Dann ging es weiter nach oben zum höchsten Berg der Insel (Mont Pelée, 1397 m über dem Meersspiegel). Auf dem Weg dorthin wurde die Sicht immer schlechter, die Luft war mehr als gesättigt mit Wasser, wir sind quasi schon durch die Wolken gafahren und so konnten wir zwar nicht aufs Meer schauen, aber toll war es trotzdem auf über 800 Meter über dem Meeresspiegel. Lea durfte auf dem Berg weiter im Auto schlafen, denn sie wäre in kürzester Zeit klitschnass gewesen, auch wir hatten sofort nasse Haut und Haare. Wanderwege gibt es natürlich auch hier, aber dafür braucht man schon ein bisschen mehr Ausrüstung als einfach nur gute Schuhe.

Erfrischender Zwischenstopp

Erfrischender Zwischenstopp

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Parkplatz am Jesuitenpfad

Parkplatz am Jesuitenpfad

Leider haben wir heute keinen schönen Ausblick.

Leider haben wir heute keinen schönen Ausblick, trotzdem gefällt es uns sehr gut.

Wanderweg am Mont Pelée

Wanderweg am Mont Pelée

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Dicke Luft!

Dicke Luft!

Von hier fuhren wir nach L’Ajoupa-Bouillon in Richtung der Nordostküste. In Macouba hat kurz vor unserer Ankunft gerade ein Rennradrennen stattgefunden. Überhaupt fahren hier sehr viele Rennräder, auch auf der Autobahn trifft man sie in der größten Hitze und bei stockendem Verkehr an. Frankreich hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Wir fuhren auf einer schönen Straße weiter an die Nordküste von Martinique. Da es dann schon ziemlich spät war, haben wir uns wieder auf den Rückweg entlang der Ostküste gemacht, um dann wieder auf die Autobahn am Flughafen vorbei nach St. Anne zu fahren und wieder mal sind wir im Stau gestanden. Es ist wirklich beeindruckend welche Blechlawinen sich hier täglich über die Insel schieben. Leider hat man es hier verpasst, die Autozulassungen zu limitieren und so hat jeder Haushalt mehrere Fahrzeuge und in jedem Auto sitzt meist nur eine Person. Was für ein Kontrast zu den englischsprachen Inseln, wo sich nicht jeder ein Auto leisten kann aber dafür das Busnetz sehr gut funktioniert und Busfahren auch sehr günstig ist. Die Busse von Martinique werden nur von denen benutzt, die sich kein Auto leisten können und das sind nicht sehr viele.DSCN5487

Nach einem kurzen Abstecher im Supermarkt sind wir nach einem ereignisreichen Tag genau mit Einbruch der Dunkelheit wieder zu Hause angekommen. Lea war die ganze Zeit super brav und hat alles Neue aufgesogen wie ein Schwamm, demensprechend müde war sie dann auch. Und wir auch!

Am nächsten Morgen brachen wir früh auf, denn wir hatten einen Termin mit dem deutschen Konsul, um einerseits Leas Pass abzuholen und andrerseits für Sven einen neuen Reisepass zu beantragen. Da wir ja noch in die USA wollen und der Ausweis bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein muss und wir an keinem anderen Ort mehr so lange bleiben werden wie hier, konnten wir ihn schon ein Jahr bevor der Pass abgelaufen wäre beantragen. Nun heißt es wieder warten und hoffen, dass alle sgut geht. Der restliche Tag war dann dem Abarbeiten unserer Einkaufsliste gewidmet. Um in unserem Gästezimmer mehr Platz zu schaffen, so dass es in Zukunft Leas Zimmer ist, haben wir ein paar Sachen aus dem Baumarkt gebraucht, um einen Fachboden in den großen Schrank einzubauen. Im Decathlon kauften wir noch eine Strandmuschel, damit wir mehr Zeit mit Lea am Strand verbringen können, ohne Angst vor einem Sonnenbrand zu haben. Wenn man nicht immer ein Auto zur Verfügung hat, dann sammeln sich ein paar Sachen an, die man dann auf einmal erledigen muss und so war der Tag relativ schnell vorbei und wir haben dennoch nicht alles bekommen, was wir wollten. Und natürlich standen wir auf der Hin- und Rückfahrt wieder im Stau. Zum Glück haben die Mietwägen eine Klimaanlage, sonst wäre das nicht auszuhalten.

Lea beäugt kritisch ihren Pass.

Lea beäugt kritisch ihren Pass.

Lea hat einen neuen Ball, den ich aus dem Meer gefischt habe. Da wir in der ersten Reihe zum Stand liegen, schwimmt ab und zu immer wieder Strandgut an uns vorbei, dem wir so gut wie immer hinterher schwimmen.

Lea hat einen neuen Ball, den ich aus dem Meer gefischt habe. Da wir in der ersten Reihe zum Strand liegen, schwimmt ab und zu immer wieder Strandgut an uns vorbei, dem wir so gut wie immer hinterher schwimmen.

Lea bekommt ihren ersten Pass

Letzte Woche haben wir meinen Geburtstag gemeinsam mit der Crew der Islands Coyote und der Crew der Teoula gefeiert. Vielen Dank fürs Mitfeiern und Mitbringen der tollen Geschenke! Vielen Dank an Udo und Regin, dass ihr überhaupt hier nach St. Anne gefahren seid, um Lea kennen zu lernen!

Vielen Dank Regin und Udo für den tollen Geschenkkorb!

Vielen Dank Regin und Udo für den tollen Geschenkkorb!

Lea und Udo

Lea und Udo

DSCN4896Da Lea ohne Pass die Insel nicht verlassen darf, haben wir uns am Montag einen Mietwagen ausgeliehen (die sind momentan bei Jumbo Car für ca. 22 €/Tag billig zu haben) und sind zum deutschen Konsulat gefahren. Dieses befindet sich überraschenderweise im ersten Stock eines Elektrofachgeschäfts, eine deutsche Flagge oder ein Hinweisschild sucht man vergebens. Seit mehr als 2 Monaten stehen wir in Kontakt mit dem Konsulat, um zunächst das Prozedere zu erfahren, dann alle Dokumente zusammen zu sammeln, diese nach Paris zur Botschaft schicken zu lassen und um letztlich einen Termin beim Konsulat zu bekommen. Der Konsul ist Franzose und spricht kein Deutsch, aber dafür englisch und meine Französischkenntnisse haben sich seit wir hier sind auch ziemlich verbessert. Ganz billig ist die Angelegenheit nicht, aber immerhin ist es hier überhaupt möglich einen Pass zu beantragen. Nun müssen wir nur noch einige Wochen warten und dann können wir ihn hoffentlich auch abholen.

Hier befindet sich das deutsche Konsulat auf Martinique

Hier befindet sich das deutsche Konsulat auf Martinique

Blick Richtung St. Anne

Blick Richtung St. Anne

Wir geen mit Lea einkaufen...

Wir gehen mit Lea einkaufen…

Da unser Wasserverbrauch mit unserem neuen Crewmitglied Lea an Bord angestiegen ist, müssen wir nun ab und an nach Le Marin fahren, um dort an der Tankstelle unsere Wasservorräte wieder aufzufüllen, doch wir nutzen den Aufenthalt in Le Marin auch gleich, um auch die Windelvorräte und den Kühlschrank wieder aufzufüllen. Doch da es in St. Anne einfach viel schöner ist als in Le Marin, kommen wir so schnell es geht wieder hier her zurück.

Miit Lea geht's zum Einkaufen in Le Marin

Miit Lea geht’s zum Einkaufen in Le Marin

Nun beginnt bald die Fußball EM in Frankreich, da wird hier bestimmt bei den Frankreich-Spielen gut was los sein. Da werden wir mit Lea auch das ein oder andere Spiel anschauen

Lea bekommt Besuch aus Übersee

Am 06.05. haben wir Rose Marie und Claudia an Bord begrüßen dürfen. Die Wiedersehensfreude war groß und als dann auch noch alle Geschenke für uns und vor allem Lea ausgepackt waren, waren wir überwältigt! Vielen Dank fürs Schleppen all dieser tollen Sachen! Und natürlich auch vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben und den beiden etwas mitgegeben haben.

Ankunft Rose Marie und Claudia

Ankunft Rose Marie und Claudia

Der Gabentisch ist reichlich gedeckt! Vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben!

Der Gabentisch ist reichlich gedeckt! Vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben!

Der erste gemeinsame Abend verging wie immer sehr schnell. Lea hat die Ankunft von Oma und Tante Claudia verschlafen und hat die beiden dann erst am nächsten Tag richtig begrüßt. Rose Marie, Claudia und ich haben dann am nächsten Morgen Fort de France besichtigt. Auf dem Markt gönnten wir uns erst einmal eine frische Kokosnuss. Mit leckeren Sachen aus dem Supermarkt ging es zurück zum Schiff, das Sven inzwischen schon klar gemacht hat. Wir sind dann gleich in die Grande Anse d’Arlet aufgebrochen. Wind hatten wir bis zu 30 Knoten, doch unsere Badegäste und Lea verschliefen das etwas unruhige Meer und den kräftigen Wind. Nach einem guten Abendessen ging es für alle früh ins Bett, denn am nächsten Morgen war die Abfahrt nach Le Marin schon auf 06:00 Uhr festgelegt.

Frische Kokosnüsse in Fort de France

Frische Kokosnüsse in Fort de France

Da die Fahrt von Norden nach Le Marin gerne mal etwas ungemütlich werden kann, wollten wir die frühen, windärmeren Morgenstunden nutzen, um nicht ganz so kräftig durchgeschüttelt zu werden. Nachdem Lea gefrühstückt hatte und wir unsere beiden Diesel gestartet hatten, ist sie auch sofort eingeschlafen und so konnte die Fahrt los gehen. Nach dem Diamant Felsen wurde es dann auch wie erwartet etwas unruhig, aber die Strecke ist ja zum Glück nicht so lange und so konnten wir bald in Le Marin ankern. Kurz vor der Ankunft wachte Lea dann auf, die gesamte unruhige Fahrt verschlief sie zum Glück. Sven und Claudia haben dann den Leaderprice geplündert, sodass wir für die kommenden Tage gut ausgerüstet waren. Ich habe mich dann noch kurz mit jemandem getroffen, um ihm einen gebrauchten Tragerucksack für Lea abzukaufen. Über die Kleinanzeigenseite leboncoin kann man von Babyzubehör über Möbel bis hin zu Yachten auf Martinique alles gebraucht finden. Hier haben wir auch schon eine Baby-Trage für Lea gekauft. Nachdem der Kühlschrank nun wieder voll war, mussten auch dringend unsere Wassertanks aufgefüllt werden. Also ging es als nächstes an die Tankstelle der Marina und danach sofort weiter nach St. Anne, denn der Ankerplatz in Le Marin besticht nun wirklich nicht durch seine Schönheit und das zum Baden einladende Wasser.

Großeinkauf für die Woche

Großeinkauf für die Woche

Zum Frühstück gibt es immer einen Obstteller

Zum Frühstück gibt es immer einen Obstteller

Zum Abendessen gibt es gegrillten Mahi-Mahi mit gefüllter Christophene

Zum Abendessen gibt es gegrillten Mahi-Mahi mit gefüllter Christophene

Unterwegs hat Sven noch Schokoladenmuffins für Rose Marie und mich gebacken. Denn schließlich war heute ja Muttertag! Der Nachmittag verging schnell und abends konnten wir mitgebrachten Champagner und eine von Svens Vater selbstgemachten „türkischen Kaviar“ genießen! Was für ein Muttertag!

Sven backt uns zum Muttertag Schokoladenmuffins

Sven backt uns zum Muttertag Schokoladenmuffins

Muttertagsessen

Muttertagsessen

Die nächsten Tage verbrachten wir am Strand, mit kleinen Wanderungen, beim Sundowner an Land und bei unseren Freunden von der Island Coyote. Einen Ausflug mit dem Dingi nach Le Marin machten wir natürlich auch, so viele Yachten auf einem Haufen bekommt man schließlich ja nicht jeden Tag zu sehen. Doch im Mittelpunkt stand Lea, die mit Oma Gymnastik machte oder von ihr gefüttert wurde.DSCN4578 DSCN4685

Wir laufen den Kreuzgang nach oben und haben eine schöne Aussicht

Wir laufen den Kreuzgang nach oben und haben eine schöne Aussicht

CIMG0126An einem Tag mieteten wir einen Mietwagen, mit dem wir zuerst an den Strand „Plage des Salines“ fuhren und dann weiter an der Ostküste nach Le Francois zur „Habitation Clement“. Diese ehemalige Rumdestillerie und vor allem das Herrenhaus wurden uns als das schönste der Insel angepriesen. Der Eintritt war zwar nicht ganz günstig, doch wir wurden nicht enttäuscht. Ein wunderschöner botanischer Garten leitete die Führung durch das gesamte Gelände ein, auf dem es viel zu entdecken gibt. Das beeindruckenste ist aber das alte Herrenhaus. Beim Durchlaufen des Hauses kann man sich ein bisschen vorstellen, wie man hier früher gelebt hat. Das karibische Mittagessen nahmen wir in der Nähe des Hafens von Le Francois im „Kai Nono“ zu uns: es gab Accras und gegrillten Marlin.

Mit dem Mietwagen erkunden wir die Insel

Mit dem Mietwagen erkunden wir die Insel

Zuerst geht es an den schönen Strand "Plage des Salines"

Zuerst geht es an den schönen Strand „Plage des Salines“

Habitation Clement

Habitation Clement

Vor dem wunderschönen Herrenhaus der Habitation Clement

Vor dem wunderschönen Herrenhaus der Habitation Clement

Das Herrenhaus von innen

Das Herrenhaus von innen

Ganz der Papa wollte Lea gleich mal auf eine Kanone sitzen, diese hätte die richtige Größe!

Ganz der Papa wollte Lea gleich mal auf eine Kanone sitzen, diese hätte die richtige Größe!

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Wir laufen durch den botansichen Garten der Habitation Clement

Wir laufen durch den botanischen Garten der Habitation Clement

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Lea besucht ihre erste Kunstausstellung in der Habitation Clement

Lea besucht ihre erste Kunstausstellung in der Habitation Clement

Mittagessen im "Kai Nono" in Le Francois

Mittagessen im „Kai Nono“ in Le Francois

Weiter ging es mit dem Auto an der Ostküste nach „Presqu’ile de la Caravelle“. Die Landzunge ist Naturschutzgebiet und bei der Fahrt an den äußersten Zipfel kann man manchmal beim Blick nach links und rechts das Meer sehen. Mit dem Auto kommt man nicht ganz bis zum Ostkap der Insel, den Rest muss man zu Fuß zurück legen. Man kann dort auch die Ruinen des „Chateau Dubuc“ besuchen. Bald war aber schon später Nachmittag und so machten wir uns wieder auf den Heimweg. Den letzten Abend verbrachten wir beim Sundowner und einem tollen Blick auf den Sonnenuntergang an Land in einer kleinen Bar in St. Anne. Danach aßen wir an Bord das von Sven zubereitete karibische „Oildown“, das schmeckt jedes Mal ein wenig anders, aber jedes Mal klasse. Wir hatten eine tolle gemeinsame Woche, die viel zu schnell vorüber gegangen ist. Nochmals vielen Dank für euren Besuch!

Baden am Strand

Baden am Strand

Sven kocht uns ein Oildown

Sven kocht uns ein Oildown

Sundowner mit Blick über die Ankerbucht von St. Anne

Sundowner mit Blick über die Ankerbucht von St. Anne

Kolibri

Kolibri

Spaziergang mit Claudia zum Plage des Salines

Spaziergang mit Claudia zum Plage des Salines

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Claudia erklimmt den Mast

Claudia erklimmt den Mast

Blick vom Mast aufs Schiff ...

Blick vom Mast aufs Schiff …

... und auf den Ankerplatz von St. Anne

… und auf den Ankerplatz von St. Anne

Claudia bekommt endlich die gewünschte Ananas, die auf Martinique gewachsen ist und ganz toll geschmeckt hat

Claudia bekommt endlich die gewünschte Ananas, die auf Martinique gewachsen ist und ganz toll geschmeckt hat

Catalac-Treffen zum Zweiten

In Fort de France liegen wir gerade gemeinsam mit dem französischen 12 m Catalac „Twin Spirits“. Wir haben uns schon in St. Anne kennen gelernt und haben uns nun hier wieder getroffen. Auch Nadine und Philipp wollten natürlich unsere Lea sehen und so haben wir gemeinsam auf Lea angestoßen. Auch von Nadine, Philipp und deren drei Kindern gab es Geschenke für Lea, worüber sie sich sehr gefreut hat! Vielen Dank dafür!

Catalac 12m "Twin Spirits"

Catalac 12m „Twin Spirits“

Danke an Nadine und Philipp für die Geschenke!

Danke an Nadine und Philipp für die Geschenke!

Catalac-Treffen

Nachdem wir schon eine ganze Weile in E-Mail-Kontakt uns aber nie persönlich kennen gelernt haben, haben wir es nun endlich geschafft, mit der TIFRICAT in der gleichen Bucht zu ankern. Das besondere daran, die TIFRICAT ist ein Catalac 11 m und sieht damit fast so aus wie unser dicker Felix. Endlich haben wir es geschafft mit Gitti und Fritz live Erfahrungen auszutauschen und natürlich gegenseitig unsere Schiffe zu begutachten. Auch Lea hat sich über den Besuch von Gitti und Fritz gefreut, denn sie hat einen tollen karibischen Zweiteiler bekommen! Vielen Dank euch beiden! Wir hoffen, wir treffen euch bald wieder, auch wenn unser beider Pläne das in naher Zukunft erstmal nicht vorsehen, aber wie wir alle wissen, können sich Pläne ja ändern.

Endlich treffen wir die TIFRICAT

Endlich treffen wir die TIFRICAT

Leas erster Ausflug geht zur Tifricat

Leas erster Ausflug geht zur Tifricat

Vielen Dank an Gitti und Fritz für das tolle Geschenk!

Vielen Dank an Gitti und Fritz für das tolle Geschenk!

Lea und Gitti

Lea und Gitti

Leas erster Besuch

Diese Woche hat Lea ihren ersten Besuch empfangen. Karin und Michael von der Kalimian sind vorbei gekommen und haben Lea zwei Geschenke gemacht. Nun hat sie eine tolle Kinder CD und einen handgenähten kleinen Walfisch! Wir und vor allem Lea danken euch dafür!

Leas erster Besuch

Leas erster Besuch

3 Jahre mit Blue Felix unterwegs

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Wieder ist ein Jahr vorbei! Heute jährt sich unsere Abfahrt aus Lemmer. 3 Jahre leben wir nun also schon auf Blue Felix. Schwer zu sagen, ob es einem länger oder kürzer vorkommt, es ist eben unser zu hause und wir fühlen uns hier sehr wohl. Das letzte Jahr haben wir komplett in der Karibik verbracht. Viel Neues haben wir dabei nicht gesehen, aber trotzdem war es eine schöne Saison, die uns den ein oder anderen neuen Strand gezeigt hat und wir viele neue Yachties kennen gelernt haben. Viel Arbeit gab es für uns im August in Trinidad zu tun und außerdem wussten wir da ja bereits um die Ankunft unseres neuen Crewmitglieds. Nun ist Lea also da und ihr scheint es prima auf Blue Felix zu gefallen. Das Geschaukel, das die Personenfähren hier verursachen macht ihr gar nichts aus und auch mit der Hitze kommt sie ganz gut klar, die ersten Tage ihres Lebens hat sie schließlich nur in klimatisierten Räumen verbracht. Uns dreien geht es sehr gut und wir genießen die gemeinsame Zeit mit Lea, auch wenn sich nun unser Rhythmus verschoben hat und die Müdigkeit uns manchmal übermannt. Aber auch Lea findet nun langsam in einen Rhythmus und so kommen wir auch dazu länger am Stück zu schlafen.

Die Hurricanzeit wollen wir auf Martinique verbringen, da wir mit der kleinen Lea erstmal keine größeren Etappen zurück legen wollen. Gegen Ende des Jahres planen wir dann weiter nach Norden zu segeln.